Historie - 1950-59

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1951: Turniere in Darmstadt, Reinheim oder Beerfelden wurden per Kutsche besucht und dort mit den gleichen Pferden in Spring- und Dressurprüfungen geritten.

1954: Für ein Turnier in Friedberg wurden zu dieser Zeit z.B. Pferd und Reiter in Viehwaggons verladen, um so diese Wegstrecke zurückzulegen. Doch die Begeisterung unserer Gründer und damaligen Reiter war groß und ließ sie an solchen Tagen die schwere Arbeit die wochentags auf ihnen lastete vergessen.
Erich Dummer kassierte per Fahrrad bei Mitgliedern, die in den umliegenden Ortschaften wohnten, den Monatsbeitrag von 50 Pfennig.

1955: Den Grundstock für den Reitbetrieb bildeten circa 10 Pferde, die im Besitz einzelner Mitglieder waren. Mit dem Wiederaufbau und langsamen Erholen der Wirtschaft veränderten sich auch die Ansprüche der Mitglieder. Ein neuer Reitplatz, der auf dem damaligen Firmengelände der Puppenfabrik Celbalag, wurde angelegt und mit Stangen eingezäunt. Noch heute steht der Billardsprung beim Pflügen für den Landwirt als kleines Hindernis auf dessen Acker und erinnert noch an die Zeit des Aufbaues unseres Vereins. In den Folgejahren wurden in unregelmäßigen Abständen Turniere abgehalten. Höhepunkte waren Turniere auf dem alten Sportplatz und ein Nachtspringen auf der Schloßwiese.

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Ausmarsch zum Reitertag in Groß-Zimmern 1950:
Willi Geißler, Erich Dummer, Willi Horst.

 

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L3. Verbandsturnier 1953 auf der Schloßwiese von links:
Heinz Bokeloh, Willi Horst, Fritz Grüner, Georg Richter, Erich Hermann.

 

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Festumzug 1950:
Willi Horst und Hans Öchsler am Marktplatz, rechts im Wiederaufbau das zerbombte Rathaus, links das Haus Oestereicher.

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