Jugendzeltlager beim RuF Babenhausen

Traditionstermin für das Jugendzeltlager des Reit- und Fahrverein ist die letzte Ferienwoche der Sommerferien. Vom 25. bis zum 28. August, wurde die Anlage des RuF von der Jugend in Beschlag genommen und von einem Reitplatz in eine Campingfläche verwandelt.


Von den Betreuerinnen Shari Nentwich, Simone Adanir, Laura Neckermann, Alina Hübner und Silke Amann wurden die Kinder am ersten Tag zum Zeltaufbau in Empfang genommen. Der erste Tag wird immer dazu genutzt anzukommen, einzurichten und sich gegenseitig bekannt zu machen. So wurde der restliche Tag fleißig auf der großen Anlage gespielt. Normalerweise sieht man Pferde über die Hindernisse auf dem großen Springplatz springen, die Tage während dem Zeltlager sieht man eher Kinder um die Wette springen.

Donnerstagmorgen nach dem Frühstück, wurden die Schulpferde Schulpferde Kleks, Chula, Happy und Creamy, sowie das Pony Lucky, von der Familie Adanir zurecht gemacht und besuchten die Camper auf der Anlage. Die Jugendlichen konnten ihr Geschick in einem Hindernisparcours mit dem Pferd beweisen. Ob Balancieren, über Stangen oder Slalom reiten, stehen bleiben mit viel Spaß und Mut waren die Mädels und Jungs dabei. Am Nachmittag ging es dann künstlerisch zu. Es wurden T-Shirts in den interessantesten Formen geknotet und gebunden, um beim Batiken ausgefallenen Muster auf die Shirts zu bringen. Als am Donnerstag die Dunkelheit Einzug hielt, haben einige der jungen Zeltlagerfreunde eine Sternschnuppe entdeckt. Diese schien im benachbarten Wald gelandet zu sein. So machte sich die neugierige Truppe auf in den Wald und entdeckten tatsächlich lauter kleine Sternensplitter, die sie einsammeln konnten.

Am Freitag jagte ein Highlight das andere. Am frühen Morgen wurde der ein oder andere Langschläfer von Hufgeklapper geweckt. Drei Kutschen rückten an, um die Kinder auf eine Kutschfahrt zu entführen. Die Kinder waren hellauf begeistert und so schaffte es jeder schnell aus seinem Zelt. Nachdem die Kutscher wieder weg waren, wurde diskutiert welches Pferd am schönsten ist und welches am Ende am schnellsten über den Platz galoppiert ist. Am Nachmittag wurde unter der Anleitung von Sibel und Simone Adanir ganz viele Paracord Armbänder geknüpft. Auch hier waren die Kinder sehr kreativ und haben die wildesten Farbkombinationen ausgewählt. Am Abend fand das große traditionelle Highlight des Zeltlagers statt: die Nachtwanderung! Mutig sind selbst die kleinsten Kinder mit in den dunklen Wald gezogen und haben sich den Erschreckern gestellt. Lebend zurück aus dem Wald wurde der letzte Abend am Lagerfeuer bei Stockbrot und Mashmallows, ausklingen gelassen.

Am Samstagmorgen wurden alle Zelte wieder abgebaut und alle Kinder abgeholt. Die meisten können es kaum erwarten, dass nächstes Jahr das nächste Zeltlager ansteht. CSC

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